Podcast Telematik-Infrastruktur 2026 – Alles aus einer Hand
Am 11.06.2026 entstand beim VAD Day 2026 ein spontanes Videopodcast-Gespräch mit Thomas Müller von der TM Service GmbH.
Im Mittelpunkt stehen die Telematik-Infrastruktur, der Wandel im Gesundheitswesen, Prozessbegleitung, IT-Sicherheit und die Frage,
warum viele Einrichtungen heute einen Partner brauchen, der nicht nur einzelne Komponenten liefert, sondern den gesamten Ablauf versteht.
Wichtiger Hinweis zur Aufzeichnung
Dieses Gespräch wurde am 11.06.2026 beim VAD Day 2026 aufgezeichnet. Wie bereits beim IFA-Podcast entstand auch diese Aufnahme spontan:
Thomas Müller wurde kurzfristig angesprochen und direkt zum Gespräch eingeladen.
Die Aussagen spiegeln den Stand zum Zeitpunkt der Aufnahme wider. Gerade im Bereich der Telematik-Infrastruktur verändern sich technische Vorgaben,
Förderbedingungen, Produkte, Zuständigkeiten und Abläufe regelmäßig. Deshalb sollte jede konkrete Umsetzung immer individuell geprüft werden.
Die Seite dient als Einordnung des Podcast-Gesprächs und zeigt, welche Rolle die TM Service GmbH bei TI, IT-Sicherheit, Prozessbegleitung,
Infrastruktur und laufender Betreuung übernehmen kann.
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Das Gesprächsprotokoll steht direkt unter dem Video als aufklappbarer Textbereich bereit. Die SRT-Datei kann zusätzlich heruntergeladen werden.
Vollständiges Gesprächsprotokoll
Das vollständige Gesprächsprotokoll kann direkt unter dem Video aufgeklappt werden. Es basiert auf der automatisch erstellten Untertiteldatei und kann kleinere Erkennungsfehler enthalten.
Gesprächsprotokoll anzeigen
1 00:00:03,740 –> 00:00:07,646 Willkommen bei UltraView. Wir sind heute auf den VAD, der ist hier in der Zentrale der API GmbH und hier geht es um IT, um Trends, um Themen, um das, was die Branche jetzt und in Zukunft bewegt.
Und bei mir ist Thomas Müller von der TM Service GmbH.
Herzlich willkommen, Thomas. Hallo. Erstmal freue ich mich unwahrscheinlich, dass wir uns hier wieder sehen.
Wir haben uns ja auch in Berlin schon mal getroffen und du bist mit deinem Unternehmen in der IT, in einem ganz besonderen Bereich. Magst du dich mal vorstellen?
Ja, mein Name ist Thomas Müller. Ich habe zwei Firmen, die TM Service GmbH und den Premium Store und mit dem TM Service GmbH betreuen wir ganz viele Kunden, die mit Telematik Infrastruktur zu tun haben.
Das ist die Sache, wo die Gesundheitskarte in die Kartenleser kommt und die ganzen Apotheken, Ärzte und jetzt auch Heilmittelerbringer abrechnen müssen.
Die kriegen ja Rezepte und müssen diese abrechnen und ab 1.
Januar ist die KIM, das ist die Übertragung zu den Krankenkassen für die Heilmittelerbringerpflicht und wir bieten alles aus einer Hand. Ob es die IT ist, ob es die Kartenleser sind, ob es der Support ist, bei uns bekommt der Kunde alles und deswegen bieten wir das großflächig nicht nur für Apotheken an, jetzt auch für Heilmittelerbringer, für Pflegedienste und auch jetzt demnächst für Hilfsmittelerbringer. Die sind die Nächsten, die die Förderung bekommen.
Ihr seid aus der klassischen IT herausgewachsen, seid ihr ein IT-Unternehmen?
Wir sind ein IT-Systemhaus 1999 entstanden und haben uns immer weiterentwickelt.
2018 wurde ich angesprochen, ob ich Interesse hätte auch mal Telematik zu machen, Konnektoren aufzubauen und so bin ich da reingerutscht, dann war ich Monate unterwegs auf der Straße, habe die Konnektoren installiert, 800 bei Ärzten, alleine ich unterwegs in Deutschland und so bin ich da reingewachsen.
Wir haben dann mehrere Jahre Support gemacht und jetzt bieten wir halt alles aus einer Hand.
Ob es der kleine USB-Stick ist oder der große Server und die ganze Telematik-Infrastruktur.
Wir bieten alles aus einer Hand an.
Wenn ich jetzt mal überlege, viele konzentrieren sich, wenn du jetzt Physiotherapie, Praxen oder was auch immer hast, die immer wahrscheinlich zu unterschiedlichen Zeitpunkten auch an diesem System teilnehmen müssen.
Die stellen sich dann die Frage: Oh je, bisher hat alles manuell funktioniert.
Ich konnte was auf Kärtchen schreiben, ich konnte Rezepte einschicken, ich konnte das alles relativ einfach machen, so wie es gewohnt war und jetzt muss ich alles digitalisieren. Wie geht das?
Da helfen wir auch mit, also wir sagen, wie es funktioniert und wir haben ein Software-Haus an der Seite, mit denen wir es auch anbieten, dass jeder Kunde die Software bekommt, die er für die Pflege, für die Physio oder so braucht und die passen die Programme auch passend an, sodass wir zusammen wirklich alles aus einer Hand anbieten.
Und wir können dann auch sagen, du lernst das auch von der Pike auf, das Software-Haus zeigt dir, wie es geht, wir machen die Hardware und dann funktioniert das alles Hand in Hand.
Wenn du jetzt jemanden hast, der vom Verband mal so eine Nachricht kriegt, so, du musst bis zum 1.1.
, sagen wir mal 27, musst du deine Praxis digitalisiert haben in dieser Richtung.
Wie würdest du jetzt an die Sache rangehen?
Also was würdest du sagen, ruf mich an, wir gucken, was du brauchst, ich komme vorbei, wir melden das an oder wie funktioniert das?
Das einzige, was du zu viel hattest, war ich komme vorbei, also wir kriegen das alles so hin, dass keiner rauskommen muss.
Das haben wir jetzt geübt, damit habe ich 22 angefangen, da habe ich dem Unternehmen, wo ich zu der Zeit von außen geholfen habe, die TI bei seinen Kunden rauszubringen, habe ich gesagt, wir machen das jetzt von Ferne.
Wie geht das? Da sind wir immer rausgefahren, ich sage, lass mich machen, ich tue das.
Und dann habe ich die komplett durch alles durchgeführt und habe bewiesen, dass es auch geht, ein Laien komplett durchzuführen.
Hauptsache, ich komme auf den Computer und kann dann alles programmieren.
Aber das Stöpseln kriege ich mit denen am Telefon.
Jetzt sitzt da draußen jemand, Thomas, sagen wir mal ein 60-jähriger Therapeut, der noch ein paar Jahre vor sich hat, für den Digitalisierung böhmische Dörfer sind und der hört jetzt vielleicht gerade, ich brauche nicht rauskommen, also du musst nicht rauskommen, der kann das alles für mich einrichten, der geht jeden Schritt, ich kriege nachher vielleicht ein schlüsselfertiges System.
Was sagst du dem? Wenn er sagt, Thomas, soll ich dich anrufen, kannst du mir das einrichten?
Natürlich kann ich das einrichten und sollte ich irgendeinen Stecker nicht mit dir einstecken können, dann schicke ich jemanden, der hin und der steckt den Stecker für dich, weil wir sind so vernetzt in der IT, dass ich immer jemanden in Deutschland finde, der gerade rausfährt und einen Stecker steckt.
Wenn du also jetzt einen Schritt weiter denkst, du hast das eingerichtet, gibt es dafür auch Fördermittel, weil auf die Praxen kommt ja auch ein gewisses Investment zu. Was ist das?
Also die Ärzte und die Apotheken haben schon eine Förderung, die Pflege hat jetzt auch eine bekommen, die werden jetzt auch gefördert und die Physiotherapeuten auch.
Also das ist alles schon in trockenen Tüchern und das ist höher die Förderung als das, was sie monatlich bezahlen.
Aber sie müssen ja auch, da hast du vorhin nach dem Anfang gefragt, wenn der Antrag genehmigt ist, kriege ich eine Vorgangsnummer.
Mit der Vorgangsnummer kann ich eine Karte bestellen.
Wenn ich die Karte bestellt habe, kann ich die nächste Karte, den Antrag stellen, um die Nummer zu kriegen.
Dann bestelle ich die zweite Karte und danach kann ich erst überhaupt in die einsteigen.
Und die Gefahr halt ist, wenn ich irgendwo da in der Kette ein Problem kriege und habe was nicht, kann ich das Ganze nicht starten.
Und dann würde ich jetzt schon langsam Probleme bekommen, bis zum ersten, ersten, ersten fertig zu sein.
Das ist nämlich das Stichwort. Wie lange dauert dieser Prozess, bis es fertig ist?
Also der erste Antrag auf die Fördernummer, nein nicht auf die Fördernummer, auf die Nummer, um den Antrag zu bekommen.
Der dauert schon mal vier Wochen ungefähr.
Dann muss ich die Karte bestellen, das kann auch schon wieder vier Wochen dauern.
Dann muss ich damit die Vorgangsnummer für die nächste Karte bestellen.
Und das kann schon mal noch länger dauern, weil die wollen sich ja jetzt vergewissern, dass auch wirklich derjenige die Karte bestellt.
Wenn ich die Vorgangsnummer habe, muss ich dann den letzten Schritt gehen und die letzte Karte bestellen, mit der ich dann den Betrieb in der Gematik identifiziere.
Und wenn ich die Karte habe, kann ich dann endlich online gehen.
Jetzt stellt sich danach natürlich auch die Frage der Inbetriebnahme und der Bedienung an sich.
Denn ich kann mir jetzt vorstellen, wenn du das jahrelang analog gemacht hast, dann ist das erstmal für dich eine gewaltige Umstellung.
Erlebst du das auch in der Praxis so?
Ja und auch nein.
Es kommt immer darauf an, wenn einer schon ein bisschen mit E-Mail gearbeitet hat, kann er mit diesem KIM umgehen.
Ich kann anfangs mit diesem KIM, das ist sowas wie ein E-Mail-Programm, nur abgesichert.
Da schicke ich die Daten, die ich habe, Dateien, die ich habe, hin und her oder scanne die Sachen ein.
Und jetzt gibt es auch ganz neu noch ein TIM, das ist der TI-Messenger.
Darüber kann dann sogar die Praxis direkt mit dem Arzt chatten oder die Apotheke mit dem Arzt chatten.
Also wie ein richtiger Chat.
Und die können dann sogar das Bild von dem Rezept gerade rüber schicken.
Und das Rezept kommt dann anschließend, sodass die Apotheke aber die Möglichkeit hat, schon mal die richtigen Medikamente rauszugeben.
Und das ist alles ein großes Paket und wir kennen uns mit allem aus und können alles anbieten.
Muss da besondere Hardware für angeschafft werden von Seiten desjenigen, der die Praxis betreibt?
Jetzt muss ich wirklich mal aus dem Nähkästchen verlautern.
Ich hatte gerade einen mit Windows 7, der wollte das unbedingt installiert haben.
Keine Chance, gar keine Chance.
Also der TI-Messenger läuft nicht, das TI-Gateway läuft nicht.
Die ganzen Programme gehen nicht mehr zu installieren bei Windows 7.
Ich brauche wirklich einen Windows 11 Rechner.
Und wenn ich ein vernünftiges Netzwerk habe, auch wirklich eine 11 Professional, nicht so eine Home-Variante.
Letzten Endes muss ich Angst haben vor dieser Neuerung.
Ändert sich so viel, dass mein Praxisbetrieb leiden würde?
Nein, er würde sich ja vereinfachen.
Ich muss diese Rezepte nicht mehr einschicken.
Ich habe alles einfacher, weil es digital funktioniert.
Nur, was natürlich auch wichtig wäre, wäre eine Firewall.
Ärzte sind verpflichtet inzwischen.
Apotheken wird es nahegelegt, selbst durch die Apothekenzeitung.
Und die Physios und Pflegeeinrichtungen müssten eigentlich auch eine Firewall haben.
Und vereinfacht den Prozess der Telematik-Infrastruktur enorm, weil dann die Telematik-Infrastruktur in die Firewall eingebunden wird und geht dann wie ein Gateway da durch.
Und ich brauche es nicht irgendwo auf dem Rechner haben und Angst haben, dass es mal beim Windows-Update nicht funktioniert.
Das heißt, im Grunde genommen machst du die Beantragung, die Einrichtung, die Hardware und die Förderung.
Alles aus einer Hand.
Das heißt, wenn ich jetzt Therapeut bin, dann lege ich mich zurück und sage: Thomas, ich warte, bis von dir der nächste Anruf kommt.
Genau.
Du musst mich aber anrufen, wenn deine Nummer da ist oder wenn die Karte angekommen ist.
Und dann machen wir den nächsten Schritt.
Und wir machen zusammen nachher den Förderantrag.
Den füllen wir auch noch zusammen aus.
Und dann sagt der sogar beim Abschicken, kommt so eine grüne Meldung, ist genehmigt.
Das haben wir bis jetzt immer.
Da wird nicht mal was geprüft.
Die Genehmigung ist schon auf dem Bildschirm, nachdem wir es ausgefüllt haben.
Ja, das heißt, wenn es demnächst um das Thema Digitalisierung geht, einfach anrufen, Termin machen, ja, und dann zurücklegen.
Mal ein kleiner Blick in die Zukunft.
Wenn du dir überlegst, wie die nächsten zwei, drei, vier, fünf Jahre aussehen.
Worauf soll man sich in der Branche auf jeden Fall einstellen, deiner Meinung nach?
Man soll sich unbedingt mehr digitalisieren, auf uns zukommen, fragen: Was gibt's Neues?
Was muss ich tun, um am Ball zu bleiben?
Weil wichtig ist, wenn ich nicht am Ball bleibe und nach hinten zurückfalle, wird das Aufholen viel zu teuer.
Wenn ich regelmäßig alles aufrüste, wird es hinten raus nicht so teuer, sondern ich habe nur kleine Beträge.
Deswegen bieten wir auch Flatrates an und auch Hotline-Flatrates, um das halt günstig zu halten.
Thomas, ganz herzlichen Dank, dass du da warst heute bei uns hier zum Interview.
Und wenn dir das Interview gefallen hat und du einfach mehr davon sehen möchtest, dann folg gerne UltraView und schau dir an, was für spannende Themen es aus dem Bereich IT gibt und aus vielen mehr, die du bei UltraView findest.
Thomas, danke schön und bis bald, kann ich schon fast sagen.
Ich danke dir!
Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
Worum es in diesem Podcast geht
Der Podcast dreht sich vollständig um die Telematik-Infrastruktur und den Wandel, der aktuell im Gesundheitswesen stattfindet.
Es geht nicht nur um einzelne Geräte oder einen technischen Anschluss, sondern um den gesamten Prozess: von der Planung über die Beantragung,
die technische Umsetzung, die Absicherung der Umgebung und die laufende Betreuung.
Viele Einrichtungen stehen vor der Frage, wie sie die Telematik-Infrastruktur sinnvoll in ihre vorhandene IT einbinden.
Dabei geht es um Karten, Kartenleser, Konnektoren beziehungsweise TI-Gateways, KIM, TIM, Netzwerke, Firewalls, Server, Arbeitsplätze,
Datensicherung, Fernwartung und Zuständigkeiten.
Genau hier setzt die TM Service GmbH an: Wir können einzelne TI-Leistungen übernehmen, wenn der Kunde nur diesen Bereich benötigt.
Wir können aber auch die gesamte Umgebung begleiten – von kleinen Komponenten bis zur kompletten IT-Infrastruktur.
Alles aus einer Hand – vom USB-Stick bis zum Server
Ein zentrales Thema des Podcasts ist der Gedanke „Alles aus einer Hand“. Damit ist nicht gemeint, dass jeder Kunde immer alles buchen muss.
Gemeint ist, dass ein Ansprechpartner vorhanden ist, der die Zusammenhänge versteht und bei Bedarf die gesamte IT-Kette betreuen kann.
Die TM Service GmbH unterstützt vom einzelnen USB-Stick über Kartenlesegeräte, Arbeitsplätze, Netzwerke, Firewalls, Server,
Datensicherung und Monitoring bis hin zur vollständigen Telematik-Infrastruktur.
Gleichzeitig bleibt die Leistung flexibel: Wenn ein Kunde ausschließlich Unterstützung bei der TI benötigt, kann genau dieser Bereich betreut werden.
Wenn eine komplette IT-Begleitung gewünscht ist, kann auch diese aus einer Hand erfolgen.
Prozessbegleitung statt Einzelbausteine
Die Einführung und Betreuung der Telematik-Infrastruktur ist für viele Einrichtungen kein reines Technikprojekt.
Es müssen Abläufe verstanden, Voraussetzungen geprüft, Karten beantragt, Termine koordiniert und vorhandene Systeme eingebunden werden.
Deshalb ist Prozessbegleitung ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Kunden benötigen nicht nur Hardware, sondern Orientierung:
Welche Schritte sind notwendig? Welche Fristen gelten? Welche Komponenten werden gebraucht? Was ist bereits vorhanden?
Was muss angepasst werden? Wer kümmert sich um die technische Einrichtung?
Im Podcast wird deutlich, dass diese Begleitung für viele Kunden entscheidend ist. Ein funktionierender TI-Anschluss ist nur dann wirklich hilfreich,
wenn die Umgebung stabil, sicher und nachvollziehbar betreut wird.
Für wen ist das Thema wichtig?
- Arztpraxen
- Apotheken
- Physiotherapien
- Ergotherapien
- Logopädien
- Pflegeeinrichtungen
- Pflegedienste
- Heilmittelerbringer
- Hilfsmittelerbringer
- Gesundheitseinrichtungen mit TI-Anbindung
TI, KIM, TIM und Digitalisierung im Gesundheitswesen
Die Telematik-Infrastruktur entwickelt sich weiter. Neben dem klassischen Anschluss spielen digitale Kommunikationswege und neue Anwendungen eine immer größere Rolle.
Dazu gehören unter anderem KIM und TIM sowie weitere digitale Prozesse im Gesundheitswesen.
Für viele Einrichtungen bedeutet das: Die IT muss nicht nur irgendwie funktionieren, sondern dauerhaft betreut, abgesichert und an neue Anforderungen angepasst werden.
Eine einmalige Installation reicht häufig nicht aus, wenn danach niemand die laufende Entwicklung begleitet.
Der Podcast zeigt, warum es sinnvoll ist, TI nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil der gesamten IT-Umgebung.
Remote-Unterstützung und Vor-Ort-Service
Viele Arbeiten rund um TI, KIM, Kartenleser, Einstellungen, Software und Netzwerke können heute remote vorbereitet oder durchgeführt werden.
Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen ein Vor-Ort-Termin sinnvoll oder notwendig ist.
Die TM Service GmbH verbindet beide Wege: Fernwartung, telefonische Unterstützung, Vorbereitung im Hintergrund und bei Bedarf technische Arbeit vor Ort.
Dadurch können viele Prozesse schneller und strukturierter umgesetzt werden.
Rückblick und Einordnung
Der Podcast vom 11.06.2026 ist fachlich deutlich näher an der Zielgruppe der TM Service GmbH als der spontane IFA-Podcast.
Während das IFA-Gespräch vor allem einen allgemeinen Einblick in die Entwicklung des Unternehmens gegeben hat,
geht es hier konkret um die Telematik-Infrastruktur und die praktische Umsetzung im Gesundheitswesen.
Die Folge eignet sich deshalb besonders für Kunden, die verstehen möchten, warum TI mehr ist als nur ein einzelner Anschluss
und warum eine saubere Prozessbegleitung so wichtig ist.
Podcast-Serie der TM Service GmbH
Dieser Beitrag ist Teil unseres Bereichs für Podcasts, Interviews und Fachgespräche. Weitere Folgen finden Sie in unserer Podcast-Übersicht.
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